Hitachi gibt DRAM-Produktion
auf
Der japanische Elektronikkonzern
Hitachi will nach einem Agenturbericht
seine weltweit einzige Fabrik fuer DRAM-Chips
in Singapur stilllegen.Quelle: www.computerchannel.de
Nvidia stellt Stromspar-Technologie
"Power Mizer" vor
laut Computerchannel sollen
Nvidias mobile Grafikprozessoren kuenftig
deutlich weniger Strom verbrauchen als
bisher. Mehr dazu bei www.computerchannel.de
i752 Grafikchip von Intel
wird ersetzt
Bisher steckte
in jedem i810 und i815 der schon uralte
i752 Grafikchip. Diesen entwickelte
Intel schon weit vor der Jahrtausendwende.
Die 3D-Leistung des Chips ist natürlich
dementsprechend ernüchternd. Selbst
mit minimalen Details und VGA-Auflösung
sieht der Chip in 3D-Spielen kein Licht.
Und auch bei reinen 2D-Anwendungen hinkt
der i752 halbwegs modernen Karten meilenweit
hinterher.
Das alles soll
nun ein Ende haben. Der noch namenlose
neue Chip aus dem Hause Intel soll doppelt
so schnell sein wie der bisherige. Damit
überträfe der Chip alle Konkurrenzlösungen
um Längen. VIA schläft jedoch nicht,
und entwickelt schon fleissig eigene
Chips, die den betagten Savage4 ablösen
sollen. Chips wie der Geforce2 und 3
haben natürlich auch für die neuen Produkte
von VIA und Intel nur müdes Lächeln
übrig. Doch zurück zum neuen Chip von
Intel. Dieser soll erstmals im vierten
Quartal im neuen i830 für den mobilen
Einsatz mit dem Pentium III-M verwendet
werden. Ein weiterer Kandidat wäre der
im ersten Halbjahr 2002 erscheinende
i845G für den Pentium 4 und der irgendwann
erscheinende Chipsatz für den Mobile
Pentium 4. Dass die alten i810 und i815
Chipsätze noch mit dem neuen Grafikchip
ausgerüstet werden, ist eher unwahrscheinlich.
Ein Analyst kommentierte Intels Ankündigung
folgendermaßen: "[Der Chip] ist eine
schlechte Nachricht für Grafikchipanbieter
[...]." Intel ist dank des i810 und
i815 weltweit größter Produzent von
Grafikchips. Quelle: www.hartware.net
Intel bastelt an neuem
Speicherstandard
Sobald irgendwo ein Speicherstandard
etabliert wird, der nicht von Intel
stammt, muss Intel ein Konkurrenzdesign
entwerfen oder einkaufen. Als der PC133-Standard
maßgeblich von VIA entwickelt wurde,
zauberte man einen leicht differierenden
aus dem Hut. Auch beim DDR-RAM wünschte
man leicht Änderungen. Von der Entscheidung,
DualChannel RDRAM statt DualChannel
SD- oder DDR-RAM zu nutzen, möchten
wir jetzt gar nicht erst anfangen. Mittlerweile
ist man dabei, einen DDR-RAM Chipsatz
für den Pentium 4 auf den Markt zu werfen.
Man könnte also annehmen, dass sich
Intel zusammen mit dem Rest der Branche
für DDR-RAM engagiert.Immerhin ist DDR-RAM
den Planungen nach für Bandbreiten von
bis zu 5,4GB im Jahre 2005 gut. Intel
sieht das anders. Zusammen mit den weltgrößten
Speicherherstellern entwickelte man
in der Advanced DRAM Technology Group
(ADT) einen eigenen Speicherstandard.
Dieser soll nicht nur RDRAM, sondern
auch DDR-1 und -2 ablösen. An der Entwicklung
wirkten die Speicherhersteller Elpida,
Hynix, Infineon, Micron und Samsung,
alles Hersteller die sich sowohl für
DDR-2 als auch ADT engagieren. Elpida
und Samsung stellen zusätzlich noch
RDRAM her, Samsung entwickelte gar ein
eigenes, kostensparendes RDRAM-Design.
Man scheint sich also selbst nicht so
sicher zu sein, welcher Speicher letzten
Endes das Rennen macht. Quelle: www.hartware.net
Neue Treiber von Hercules
Hercules hat heute erneut
neue Treiber für seine 3D Prophet-Serie
veröffentlicht. Die Treiber basieren
auf dem versionsgleichen Detonator-Treiber
14.10 und wurden durch Hercules mit
firmenspezifischen Logos angepasst.
Der Treiber in der Version 14.10 ist
für Windows 9x, Me, 2000 und NT verfügbar
und für die 3D Prophet SE / DDR-DVI,
3D Prophet II GTS / MX / Pro / Ultra
und 3D Prophet III geeginet. Die Leistung
dürfte sich gegenüber dem 12.41er-Treiber
nur geringfügig differenzieren und der
Treiber ist seit dem 27. August verfügbar.
Auch der Hercules 3D Tweaker steht in
einer neuen Version zum Download bereit,
in der einige Bugs behoben wurden. Die
neue Version 2.2 ist zwar noch nicht
auf den Seiten des Herstellers zu finden,
jedoch auf dem FTP-Server. Unterstützt
werden wieder alle Karten unter dem
Brand Hercules und der damitverbundenen
3D Prophet-Serie inklusive GeForce3.
Quelle: www.mediaxplosion.de
ATI All-in-Wonder Radeon
8500DV mit TV-Tuner und Firewire
GeForce3-Konkurrent mit
Videofähigkeiten?
ATI hat seine All-in-Wonder-Grafikkarten-Serie
um ein neues Modell erweitert, das auf
dem neuen Radeon 8500 Grafikchip aufbaut,
der es von der Leistung mit der GeForce3
aufnehmen und mehr 3D-Features bieten
soll. Wie die All-in-Wonder-Vorgänger
verwandelt die All-in-Wonder Radeon
8500DV den PC in einen digitalen MPEG-2-Videorekorder
- bietet darüber hinaus aber auch erstmals
Firewire-Schnittstellen und eine Fernbedienung.
Quelle: www.golem.de
Neuer ATI-Grafikchip für
Notebooks
ATI bietet seine neuen
Radeon-Chips nun auch in einer Variante
für Notebooks an. Der "Mobility Radeon
7500" soll insbesondere durch seine
Leistungsdaten glänzen: Laut ATI ist
die neue Notebook-GPU mehr als doppelt
so schnell wie Nvidias "Geforce 2 Go".
Es ist zudem der erste Chip seiner Art,
der 128-Bit-DDR-Speicher unterstützt.
Herausragendes Feature des Chips ist
allerdings "Powerplay".Ähnlich wie mobile
Prozessoren ihre Taktfrequenz dem Betriebsmodus
anpassen können, lässt sich auch der
Mobility Radeon mit verschiedenen Frequenzen
fahren.
So läuft der Kern der
GPU beispielsweise bei 3D-Spielen bei
270 Megahertz, wird eine DVD abgespielt
oder befindet sich das Notebook im Batteriebetrieb,
wird die Frequenz auf 66 Megahertz gedrosselt.
"Damit sparen wir rund 45 Prozent an
Strom ein", so Produktmanager David
Cummings zum Computer Channel. In der
Praxis könne Powerplay in einer bis
zu 20 Minuten längeren Betriebszeit
eines Notebooks aus einer Batterieladung
resultieren.
Im Gegensatz zum Geforce
2 Go, der lediglich in Highend-Rechnern
zu finden ist, wird ATI mit den neuen
Chips das komplette Notebook-Angebot
ansprechen. Für leistungsfähige Rechner,
die auf den Desktop-Ersatz zielen, gibt
es einen Discreet-Chip mit maximal 64
Megabyte externem Speicher. Für Thin-and-Light-Modelle
wird der Mobility Radeon 7500 mit 32
Megabyte internem DDR-Speicher (erweiterbar
mit 32 Megabyte externem DDR). In Einsteiger-Notebooks
kommt eine Version mit 16 Megabyte Speicher
(erweiterbar auf 32 Megabyte) zum Einsatz.Quelle
www.computerchannel.de
ATI bereit für Pentium
4-Chipsatz
ATI Technologies Inc.
wird allen Anschein nach NVIDIA auch
im Mainboard-Sektor nicht von der Pelle
rücken. Der kanadische Hersteller plant
einen eigenen Mainboard-Chipsatz ähnlich
wie NVIDIAs nForce mit integrierter
Grafik zu fertigen. Der Chipsatz wird
aber nicht für Athlon- oder Duron-Systeme
konzipiert, sondern für Pentium 4-Mainboards.
Anders als VIA hat ATI bereits eine
Genemigung von Intel zur Produktion
des Chipsatzes erhalten und beginnt
Ende diesen Jahres mit der Massenfertigung
des Chipsatzes rechnen.
ATI selber rechnet nur
mit einer geringen Anzahl an Top-Herstellern,
die einen innovativen Chipsatz profitabel
gestalten können inkl. ATI natürlich.
Ob nun der ATI-Chipsatz oder der nForce
von NVIDIA besser ist, kann man aufgrund
der unterschiedlichen Prozessoren-Unterstützung
schlecht sagen. Vorteile hat der nForce
bei der 128bittigen Speicheranbindung
des DDR-SDRAM, ATIs Chip greift anscheinend
"nur" aufs bandbreiten-limitierte 64bit
zurück.
Vorteile hat dieser aber
wieder bei der Unterstützung des DDR333-Standards,
der nForce kommt "nur" mit DDR266 zurecht.
Ob der Markt aber nach der Vielzahl
der neuen Chipsätze mit integrierter
Grafik "schreit", bleibt abzuwarten.
ATI hat hier aber schon einige Erfahrungen
aus früheren Chipsätzen gesammelt und
zeigt sich optimistisch, NVIDIA hingehen
plant den nForce auch für den Pentium
4 kompatibel zu machen. Wir können uns
also nicht nur im Grafik-Sektor auf
spannende Schlagabtausche gefasst machen.Quelle:
www.hartware.net
Externe Box zur digitalen
Videobearbeitung
NVIDIA präsentierte heute
eine neues Produkt zur digitalen Videobearbeitung.
Das Personal Cinema getaufte Gerät kommt
in einer externen Plastikbox im iMac-Look
daher. Diese wird per TV-Kabel an die
Grafikkarte angeschlossen. Nutzen kann
man das Gerät nur mit GeForce2 MX/GTS/Pro/Ultra
und GeForce3 Karten. In der Plastikbox
steckt u.a. ein TV-Tuner, mit dessen
Hilfe man das aktuelle Fernsehprogramm
auf den Monitor bekommt. Selbstverständlich
kann man das Programm dann auch digital
aufnehmen und weiterbearbeiten.
Besitzt man eine Kamera,
kann man diese ebenfalls an die Box
anschließen und die Daten auf den PC
übertragen. Die nötige Software zur
Bearbeitung wird gleich mitgeliefert.
Für den DVD-Genuß am PC wird WinDVD
beigelegt. Natürlich kann man die Videodaten
auch auf dem Fernseher ausgeben.
Damit der PC zum vollwertigen
DVD- und Videorekorder mutiert, hat
NVIDIA eine Fernbedienung entwickelt.
Mit dieser kann man sämtliche Funktionen
der Box steuern: den DVD- und CD-Spieler,
die TV-Ausgabe und den digitalen Videorekorder
Quelle: www.hartware.net
Samstag, 25.08.01
Neue Treiber für Kyro-Karten
Auf einer Herstellerseite
sind neue Treiber für Kyro-Karten aufgetaucht,
die zwar noch nicht offiziell Released
wurden, aber trotzdem auf allen Kyro-Karten
funktionieren. Neben der Unterstützung
für DirectX8 und WindowsXP sollen viele
Bugs gefixt worden sein, und auch die
Performance ist nach ersten Benchmarks
gestiegen.Nur die 3DMark-Ergebnisse
sind etwas abgesackt,. man sollte aber
immer daran denken, das viele andere
Fehler behoben wurden Ein Download des
neuen Treibers ist bei uns möglich..Die
Benutzung der inoffziellen Treibers
erfolgt auf eigene Gefahr.
Freitag, 24.08.01
Neuer ELSA-Router für
die Standortvernetzung mit SDSL LANCOM
1630 SDSL: Start der
flächendeckenden SDSL-Vermarktung
Elsa präsentiert dem LANCOM
1630 SDSL einen professionellen Router
für den SDSL Zugang. SDSL (Symmetric
Digital Subscriber Line) ist die ideale
Zugangstechnologie, wenn sich die Internet-Nutzung
nicht allein auf die Informationsbeschaffung
aus dem Web beschränkt - denn sowohl
das Senden als auch das Empfangen von
Daten erfolgt gleichermaßen mit Höchstgeschwindigkeit.
So läßt sich der Datenaustausch zwischen
Geschäftspartnern, die Anbindung von
Filialen oder der Zugriff von Teleworkern
auf das Firmennetz, kostengünstig und
effizient realisieren.
Der LANCOM 1630 SDSL eignet
sich für alle Provider, die DSL mit
bis zu 2.3 Mbit auf Basis der SDSL oder
G.shdsl Technologie anbieten. Optional
steht IPSec-basierte Virtual Private
Network (VPN)-Funktionalität zur Verfügung.
LAN-seitig ist er mit einer 10/100 Mbit
Ethernet-Schnittstelle sowie einem zusätzlichen
USB Anschluss ausgestattet. Der LANCOM
1630 SDSL ist ab Ende September zum
Preis von DM 1198,-( inkl. MwSt.) verfügbar.
Erste 128MB Grafikkarte
Ein japanischer Hersteller
trumpft mit noch mehr sinnlosem Speicher
auf, nachdem in vielen Komplett-PCs
lahme GeForce2 MX200 mit 64MB Speicher
Einzug hielten
Ganze 128MB SDRAM beherbergt
die Apollo 3D Thrill 315 Pro, und das
zu einem erschwinglichen Preis von 180DM.
Als Grafikchip wird der SiS315 verwendet,
der zumindest auf dem Papier gar nicht
mal so übel aussieht. Mit einer T&L-Einheit,
166MHz Chiptakt, 128Bit-Speicherinterface,
166MHz SD- oder DDR-RAM und einem 375MHz
RAMDAC kann der Chip durchaus mit einem
GeForce2 MX400 mithalten. Selbst TwinView/Dualhead
ist möglich. In der Realität liegt der
SiS315 aber 25-50% hinter einem GeForce2
MX400. Wenigstens kann SiS für sich
beanspruchen, der erste Hersteller zu
sein, der 128MB-Grafikkarten im Consumergeschäft
möglich gemacht hat. NVIDIA wird 128MB-Karten
erst mit dem GeForce3 Ultra oder GeForce4
anbieten . Quelle:hartware.net
Gerüchte über GeForce3-Modelle
3DChipset hat aus Händler-Kreisen
die Information erhalten, dass der GeForce3
MX Grafikchip im November diesen Jahres
erhältlich sein wird. Wie bereits ursprünglich
vermeldet, wird eine GeForce3 Pro/Ultra
Variante wohl erst im nächsten Jahr
in den Händlerregalen zu kaufen
sein.Der Nachfolger des GeForce2Go wird
nach Angaben von Electic Tech der GeForce3
Go werden. Erste Samples dieses Grafikchips
für den mobilen Einsatz sollen angeblich
im Oktober den Notebook-Herstellern
zur Verfügung stehen. Die Produktion
könnte dann im November oder Dezember
anlaufen. Vor zehn Tagen waren erste
Details zum GeForce3 Go durchgesickert.
Quelle:hartware.net
Eizos neues LCD "Flexscan
L365"
Eizo hat den neuen LC-Monitor
"Flexscan L365" vorgestellt. Er soll
sich laut Hersteller durch seine gute
Bildqualität auszeichen. Die Darstellung
von Bildschirminhalten erreicht ein
Kontrastverhältnis von 450:1 und eine
Helligkeit von 300 Candela je Quadratmeter.
Das 15-Zoll-LCD wird in den USA für
600 Dollar angeboten. Liefertermin wie
Preis für Deutschland wurden nicht bekannt
gegeben.
Donnerstag 23.08.01
Die Treiberentwickler
von 3dfx haben neue Treiber für Voodoo3-/4-/5-fertiggestellt
Nachdem im Februar die
letzten Treiber der ehemaligen Treiberentwickler
von 3dfx veröffentlich wurden, ist heute
ein neuer Windows 95-, 98- und Me-Treiber
in der Beta-Version 1.08.00 aufgetaucht.
Dieser eignet sich für alle Voodoo3-
und 4-/5-Grafikkarten. Die vom "x3dfx
Community Development" entwickelten
Treiber, bieten zwar nur geringe Performance-Vorteile,
dies könnte sich aber bis zum Final-Release
ändern und sind neu geschrieben worden,
sodass NVIDIA keine rechtlichen Schritte
einleiten kann. Zu den Verbesserungen
gehören einige FSAA-Optimierungen und
neue Modes wie Edge AA oder Environment
AA, auch Z-Culling gehört zur Integration.
Versionen für Windows 2000 und XP werden
demnächst folgen und eine Benutzung
der inoffziellen und gehackten Treiber
erfolgt auf eigene Gefahr. Ein Download
des neuen Treibers ist bei www.mediaxplosion.gamigo.de
in der "Latest Files"-Sektion möglich.
Qelle: www.mediaxplosion.de
Die neue Millennium
G550 Grafikkarte von Matrox ist nun
erhältlich
Matrox bekanntgegeben,
dass die neue Millennium G550 Grafikkarte
nun erhältlich ist. Sie kann ab sofort
im Matrox-eigenen Online-Shop für umgerechnet
276 DM bestellt werden und dürfte in
Kürze auch bei lokalen Händlern verfügbar
sein.Erste Tests hatten der Millennium
G550 sehr gute Bildqualität und 2D-Leistung
bescheinigt - wie man es von Matrox
gewohnt ist.Für aufwändige 3D-Spiele
ist diese Grafikkarte eher weniger geeignet.
Außerdem hat Matrox neue
Win98/ME/2000 Beta-Treiber für die Millennium
G400 und G400 MAX Karten veröffentlicht.
Der Treiber v6.71 für Windows 98 und
ME ist hier erhältlich und der Windows
2000 Treiber v5.71 kann bei Matrox
runtergeladen werden.Qelle: www.hartware.net
Mittwoch 22.08.01
ELSA gibt Ergebnis
des zweiten Quartals bekannt
PRESSEMITTEILUNG:
Aachen, 22. August 2001
- Die ELSA AG, einer der weltweit führenden
Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk-
und Computergrafiklösungen, gab heute
das Ergebnis des zweiten Quartals 2001
bekannt.Verglichen mit dem Vorjahresquartal
sank der Umsatz um 4% auf 69,9 Mio.
EUR. Die Umsätze im Segment der Daten-
kommunikation reduzierten sich dabei
um 3,2 Mio. EUR auf 27,2 Mio. EUR, während
sich die Umsätze im Segment der Computergrafik
mit 42,7 Mio. EUR konstant entwickelten.
Im Jahresverlauf reflektiert die Umsatzentwicklung
nach 80,8 Mio. EUR im Vorquartal die
branchenübliche Saisonalität.
Im zweiten Quartal ging
der Auslandsanteil des Umsatzes von
39,4 Mio. EUR bzw. 54% auf 25,1 Mio.
EUR bzw. 35,9 % zurück. Diese Entwicklung
ist im wesentlichen auf die schwache
Marktsituation in den USA zurückzuführen.
Operative Aufwendungen von 17,1 Mio.
EUR, verglichen mit 19,2 Mio. EUR im
zweiten Quartal des Vorjahres, belegen
erste Resultate des internen Ergebnisverbesserungs-
und Kostensenkungsprogramms.
Das Betriebsergebnis
beläuft sich auf -4,0 Mio. EUR (+0,8
Mio. EUR im VJ), wesentlich geprägt
durch die verminderten Rohmargen (19
% im Jahr 2001 gegenüber 27 % im Jahr
2000), die temporär in Kauf genommen
wurden, um im Marktumfeld der Consumer-Produkte
durch entsprechend günstige Angebote
Marktanteile zu behaupten. Quelle: www.elsa.de
Neuer Nvidia Detonator
Treiber in der version 14.70 aufgetaucht
Unterstützt werden
wie gewohnt alle Karten der Nvidia Serien,
TNT1 bis Geforce3 Die Benutzung von
inoffiziellen Treibern erfolgt auf eigene
Gefahr, da es Beta-Versionen sind, für
die kein Support vom Hersteller gewährleistet
wird.
Der neue Beta Treiber
kann bei www.3dchipset.com heruntereladen
werden.
Dienstag 21.08.01
Neues von ELSA: Gigabyte
wird neuer Investor
Hier die Pressemitteilung:
Wandelschuldverschreibung
über 5 Mio.
USD mit Wandlungspreis
von 12 EUR je Aktie ausgegeben.
Aachen, 20. August 2001
- ELSA AG, einer der weltweit führenden
Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk-
und Computergrafiklösungen, hat eine
Wandelschuld-ver-schreibung über 5 Mio.
US Dollar an die Giga-Byte Technology
Co., LTD Taipei, Taiwan ausgegeben.
Die Mittel stehen der ELSA AG in Form
langfristigen Fremdkapitals mit einer
Mindestlaufzeit von 3 Jahren zu 3 Prozent
Zinsen zur Verfügung. Die Anleihe ist
zum Bezugspreis von 12 EUR pro Aktie
in ordentliche Aktien der ELSA AG wandelbar.
Beide Unternehmen planen, ihre Kooperation
im Bereich der Computergrafik auszubauen.
Hintergrund:
ELSA ist ein führender
Anbieter von Internet-Zugangs-, Netzwerk-
und Computer-grafiklösungen für den
PC. Das Produktportfolio umfasst Modems,
ISDN-Adapter, ISDN- & DSL-Router, Grafikkarten
und Monitore. ELSA wurde 1980 gegründet
und beschäftigt heute rund 650 Mitar-beiter.
Neben dem Hauptsitz in Aachen bestehen
Tochter-gesell-schaften in San José
(USA), Taipei (Taiwan) und Tokio (Japan)
sowie in London (UK), Paris (Frankreich),
Mailand (Italien), Madrid (Spanien),
Stockholm (Schweden) und Eke (Belgien).
Seit Juni 1998 werden die Aktien der
ELSA AG am Neuen Markt (WKN 507 360)
der Frank-furter Wertpapierbörse gehandelt.
NVIDIA dementiert GeForce3
MX-/Ultra-Gerüchte
Die Hardware Seite www.mediaxplosion.de
berichtet:
Die US-Kollegen von 3DGPU
haben eine E-Mail von NVIDIA in Bezug
auf die angeblichen Releasedates des
GeForce3 MX und Ultra erhalten, aus
der ganz klar hervorgeht, dass am 24.
und 27. August keine Präsentation dieser
Grafikchips geplant ist. NVIDIA bezeichnete
diese Ankündigungen, die gestern bei
den Kollegen der M3DZone aufgetaucht
sind und sich schnell im Netz verbreitet
hatten, wie immer nur als Gerüchte.
Kurz aber eindeutig die NVIDIA-Mail
"Just a rumor...nothing planned", aber
Gerüchte bestehen immer aus zwei Teilen,
einem wahren und einem unwahren, wir
kennen NVIDIA ja als Strategen. Wahrscheinlich
sind diese frühen Vorstellungstermine
zu schön um wahr zu sein...
Montag 20.08.01
Neue Version des Hercules
3D Tweaker
Guillemot hat wieder eien
neue Version des Hercules 3D Tweaker
zum Download bereitgestellt, in der
einige Bugs behoben wurden. Die neue
Version 2.1 ist zwar noch nicht auf
den Seiten des Herstellers zu finden,
jedoch auf dem FTP-Server. Deshalb ist
eine Benutzung auch auf eigene Gefahr.
Unterstützt werden wieder alle Karten
unter dem Brand Hercules und der damitverbundenen
3D Prophet-Serie inklusive GeForce3.
Das Übertaktungs-Utility bietet die
Möglichkeit, den Takt des Chips und
Speichers der Karte zu modifizieren.
Diese lassen sich einfach per Schieberegler
erhöhen und verringern. Wenn man die
Taktfrequenz einmal zu hoch eingestellt
hat und die Karte streikt, lässt sich
ein Neustart nicht umgehen. Die Standardeinstellungen
werden so wieder aktiviert und automatisch
zurückgefahren. Desweiteren kann man
mit dem 3D Tweaker nicht nur Taktfrequenzen
verändern, sondern dieser lässt auch
Einstellungen am 1x, 2x oder 4x AGP-Mode
zu. Auch die Fastwrites zur schnelleren
Übertragung von Daten ist aktivierfähig.
Darüberhinaus ermöglicht das Utility
auch die FSAA-Modes inklusive dem neuen
Quincunx FSAA einzustellen und den VSync
in Direct3D und OpenGL getrennt von
einander zu (de)aktivieren. Der "Hercules
3D Tweaker" plaziert sich in der Tray-Leiste
von Windows und ist so immer schnell
abrufbereit. Download ist möglich
bei: www.mediaxplosion.gamigo.de/
Samstag 18.08.2001
Probleme mit dem nForce
Entwickler haben noch mit zuvielen
Bugs zu kämpfen
Offenbar sind nun doch
nicht die zu hohen Produktionskosten
an der Verzögerung des nForce schuld,
zumindest nicht allein. Ein nicht
genannter Mainboardhersteller teilte
The Inquirer mit, dass sich der Chip
um ca. zwei Monate verspätet. Die
Entwickler haben massive Probleme
mit NVIDIAs erstem Chipsatz. Besonders
problematisch soll der integrierte
Soundchip sein - der erste Dolby Digital
Encoder in einem Chipsatz überhaupt.
Evtl. wollte NVIDIA die Konkurrenz
auf zuvielen Feldern gleichzeitig
übertrumpfen und hat sich offenbar
dabei übernommen.
Wie auch immer, selbst
wenn sich der Chip um zwei Monate
verspätet, dürfte er auch da noch
für Furore sorgen. Kein anderer Hersteller
hat einen Chipsatz mit einem so schnellen
integrierten Grafikchip im Angebot
wie NVIDIA. Und noch kein Hersteller
vor NVIDIA wagte sich an ein technisch
anspruchsvolles DualChannel DDR-RAM
Interface, obwohl genau dieses das
Problem der begrenzten Bandbreite
in Systemen beheben würde, in denen
sich Prozessor und Grafikchip den
Hauptspeicher teilen müssen.
VIA selbst sieht dem
nForce im übrigen eigenen Aussagen
zufolge gelassen entgegen. Der Chip
und die Mainboardfertigung seien zu
teuer, als dass sich der Chip auf
dem Mainstreammarkt durchsetzen könnte.
Schuld daran ist vor allem das DualChannel
Speicherinterface, das auch schon
bei Intel für deutlich höhere Mainboardpreise
(i840, i850) sorgte
Quelle: hartwere.net
Radeon8500 Demo-Bilder
Rage3D
hat einige von ATI erstellte Demobilder
veröffentlicht. Sie demonstrieren,
die Fähigkeiten des neuen Radeon 8500.
Man sollte sich jedoch nicht von den
schönen Bildern blenden lassen und
seine Kaufentscheidung unabhängig
von ihnen treffen. Bis erste Spiele
erscheinen, die so aussehen wie die
Demos, vergehen Jahre. Das gleiche
trifft auch auf die Demos zu, die
NVIDIA mit jedem neuen Grafikchip
veröffentlicht.
Quelle: hartwere.net
StereoGraphics mit
Stereo3D Flachbildschirm
Die StereoGraphics Corporation
kündigtegestern seinen ersten autostereoskopischen
Flachbildschirm, den SynthaGram™
Monitor an, der es gestattet, dreidimensionale
Bildmaterialien am Bildschirm zu betrachten
und das ohne Spezialbrillen.
Ein ähnliches Verfahren
stellte Elsa schon auf der CeBit vor.
Wichtigstes Feature ist die Betrachtung
ohne lästige 3D-Drillen. Weitere Vorteile:
Die Stereobilder sind klar und scharf
und kleine Gruppen von Zuschauern
können gemeinsam das Stereoerlebnis
haben und das bei einfacher Installation.
Der SynthaGram Monitor arbeitet
in Verbindung mit den Betriebssystemen
WindowsMe/2000/NT/98, und hat folgende
besondere Merkmale: LCD Monitor, Lenticular
Bildschirm, Software Entwickler Kit,
Viewer, Software Wrapper, eine Grafikkarte
mit digitalem Ausgangsadapter, um
die Kompatibilität zwischen Computer
und Monitor sicher zu stellen und
Software Plug-Iins, um die Erstellung
von autostereoskopischen Bildmaterialien
mit den bereits existierenden Softwareprogrammen
zu ermöglichen.
Der StereoGraphics SynthaGram
Monitor ist voraussichtlich ab August
2001 im Handel erhältlich. Mehr
Infos findet man auf der Stereographics
Homepage .
Quelle: www.forum3d
NVIDIA klärt Verwirrung
um Detonator4-Release
Ein Leser von nV News
hat eine E-Mail von NVIDIA erhalten,
in der der Grafikchipgigant die Verwirrung
um das Release der neuen Detonator4-Treiber
ansatzweise aufklärt. Zum Zeitpunkt
der Präsentation der neuen RADEON-Serie
von ATI hatten einige US-Seiten wie
AnandTech und TomsHardware bereits
neue Detonator4-Treiber in der Version
20.80, um den GeForce-Karten in ihren
Previews höhere Frameraten gegenüber
einer RADEON 8500 und 7500 zu geben,
eine wohl gelungene Strategie von
NVIDIA.
Jedoch kündigten diese
das Release der Treiber für diese
Woche an, laut der E-Mail ist dem
aber nicht so. NVIDIA-Entwickler arbeiten
zur Zeit noch an den Treibern, so
dass man davon ausgehen kann, dass
sich die Treiber auf September verschieben.
Auch bei der Version 20.80 bleibt
es nun nicht, die man geschickt nur
wegem der neuen RADEON-Serie an ausgewählte
Seiten schickte. NVIDIA selbst hatte
schon von Anfang an geplant die Treiber
im September fertigzustellen, jedoch
fügte der NVIDIA-Mitarbeiter hinzu,
dass man hart daran arbeite die Treiber
nun schon etwas eher online zu stellen.
Desweiteren soll die Performance des
Detonator4 noch etwas angehoben werden,
als wir es aus den bisherigen Benchmarks
her kennen. Ein genaues Erscheinungsdatum
gibt es natürlich wie immer nicht.
Quelle: www.mediaxplosion
VIA bringt ProSavage
PN133T-Chipsatz
VIA Technologies bringt
einen mobilen Chipsatz auf den Markt,
der den Namen ProSavage PN133T trägt
und sich für den neuen Mobile Pentium
III-M eignet. Der Chipsatz war zuvor
unter dem Codenamen "Twister T" entwickelt
worden und integriert einen Savage4-Grafikkern
von S3. Der Savage4-Kern ist zwar
etwas veraltet und eignet sich nur
für Low-Cost-Notebooks mit dem Anspruch
auf 32bit-Rendering, Bump Mapping,
S3TC Texture Compression und DVD Motion
Compensation. Auch die Unterstützung
für 133MHz-SDRAM ist gegeben.
Als Northbrigde des
ProSavage PN133T-Chipsatzes kommt
die Apollo Pro133A-Northbridge zum
Einsatz. Der Chipsatz kommt zudem
mit einem TV-Ausgang und den erweiterten
Energiespar-Funktionen ( Enhanced
SpeedStep) des Pentium III-M zurecht.
VIA hat mit dem ProSavage PN133T einen
mobilen Mainboardchipsatz für den
Pentium III und mit dem im Mai präsentierten
ProSavage KN133 einen für Notebooks
mit mobilen Duron- oder Athlon-Prozessoren
im Programm. Der ProSavage PN 133T
ist zwar für den neuen mobilen Pentium
III-M optimiert, jedoch soll er laut
VIA auch mit mobilen Pentium III-
und Celeron-Prozessoren sowie dem
VIA C3-Prozessor zurechtkommen.
Quelle: www.mediaxplosion
Freitag 17.08.2001
Nvidia 14.60 Beta-Treiber
für Windows 2000 verfügbar
Für das Betriebssystem
Windows 2000 stehen für Nvidia-Grafikkarten
neue Beta-Treiber der Version 14.60
zur Verfügung. Bezüglich der Performance
und der Kompatibilität können zum
jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen
gemacht werden. Download
bei 3dchipset.com
Quelle: www.pcextreme.de
Neuste Gerüchte
um GeForce3 Ultra und GeForce4
kaum hat der 3Dchip
Hersteller ATI die neuesten Features
zum Radeon 2 ins Netz gestellt, folgen
die ersten Gerüchte um Nvidias
Geforce 3 Nachfolger.
Hier die ersten Features
zu GeForce3 Ultra und GeForce4:
-
Core 300Mhz
-
0.13 micron
-
570Mhz DDR (3.5ns)Improved
2D RF filters
-
128MB Memory
-
2 additional Vertex
Shaders
-
Improved AA(Quintex)
Max AA of 8x
-
Dual Head Capability
-
Tv/Cable Tv/HD
tuner (Ultra Advanced only)
-
FM Tuner (Ultra
Advanced only)
GeForce4:
- Core 315MHz
- 0.13 micron
- 644Mhz DDR Memory (3.1ns)
- 128 MB Memory
- Ramdac 360Mhz
- NfiniteFX 2
- Improved Color methods
- B.O.D.E. Body, Object, Design,
envioment
- 6 pipelines, 4 Simultaneous
Textures or applied per pixel
clock
- Maximum Active Textures per
pass 24
- 512bit architecture
- 5 vertex shaders
- Improved AA(Quintex) Max AA
of 10x
- 64bit true color
- Dual Head Capability
Quelle:www.Hardwares.de
DFI fertigt Grafikkarten
mit ATI-Chip
Der Mainboardhersteller
DFI hat heute offziell zwei Grafikkarten
basierend auf ATIs RADEON VE-Chip
vorgestellt. Der Hersteller macht
Gebrauch von ATIs neuer Strategie,
Grafikchips auch an andere Hersteller
auszuliefern. Den Anfang mach die
Radeon 10 genannte Karte, die mit
6ns 32MB SDRAM-Speicher ausgestattet
ist und bei 166MHz läuft. Die Karte
wird eher im OEM-Markt erhältich seinb.
Der Chip läuft simultan und ist bei
der Radeon 10 mit 166MHz und bei der
Radeon 15 mit 183MHz getaktet. Die
zweite Karte basiert auch auf dem
RADEON VE integriert DDR-Speicher
mit 183MHz Taktrate, jedoch muß dieser
mit dem bandbreitenlimierten 64bit-Interface
auskommen und erreicht so 2.9GB/s.
Ein S-Video-Ausgang, ein DVI-Ausgang
sowie die HydraVision-Möglichkeit
zum Betreiben von zwei Displays gehören
auch zur Ausstattung. DFI gewährt
eine 2 Jahres Garantie und wird auf
dem Endkundenmarkt Anfang September
für rund 229,- DM (unverbindliche
Preisempfehlung) im Handel verfügbar
sein. Quelle:www.mediaxplosion.de
ABIT stellt GeForce3-Karte
vor
Nachdem fast alle Grafikkartenhersteller
ihre GeForce3-Karten auf den Markt
gebracht haben, zieht auch ABIT mit
einer entsprechenden Karte nach. Bis
vor kurzem war der Hersteller eher
ins Abseits beim Vertreiben von Grafikkarten
geraten, man brachte "nur" zwei neue
GeForce2 MX-200 und MX-400-Karten
auf den Markt. Das möchte ABIT nun
anscheinend nachholen und präsentiert
seine neue GeForce3-Karte.
Diese wird wie alle
anderen mit 64MB DDR-SDRAM Speicher
ausgestattet sein, der eine Latenzzeit
von 3.8ns besitzt. Dabei färbt das
Unternehmen seine Karte in schwarzes
PCB und ein DVI- sowie TV-Ausgang
sind auch mit "onboard". Auf der Karte
kommt ein neues Kühldesign zum Einsatz,
wobei der Lüfter sowie die flachen
Speicherkühlkörper in silberne Farbe
eingefärbt sind. Wie früher an Leadtek-Grafikkarten
bemängelt, stattet ABIT die Karte
mit flachen Kühlkörpern aus und verhindert
hierdurch eine gute Wärmeableitung
des Speichers. Im Softwarebundle liegen
die allseits bekannten GeForce3-Treiber,
DVD-Player und die Videoschnittsoftware
Ulead Vidéo Studio 4 SE und wird sie
in den nächsten Wochen verfügbar sein.
Quelle: www.mediaxplosion.de
Mittwoch 15.08.2001
Bringt Workstation-Power
aufs Notebook: "Quadro2 go" von Nvidia
Nvidia bringt mit dem
"Quadro2 Go" einen weiteren Grafikkartenchip
für mobile Rechner auf den Markt.
Quadro2 Go sei der erste Grafikchip,
mit dem auch Anwendungen auf Notebooks
laufen, die von Technikern und Zeichnern
vorwiegend unter Desktop-Workstations
eingesetzt werden, teilte der Hersteller
mit.
Als erster Hersteller
werde Fujitsu-Siemens im Herbst innerhalb
der "Celsius"-Serie ein Notebook mit
dem neuen Nvidia-Grafikchip herausbringen.
Technische Details sowie der Preis
für das Fujitsu-Siemens-Notebook sind
noch nicht bekannt. Der Quadro2 go
unterstützt laut Hersteller "Transform+Lighting",
"Antialiasing", "OpenGL-Overlay",
"Two-Sided Lighting" sowie "Windows
Memory Management". Quelle.www.computerchannel.de
Light Field Mapping"
soll 3D realistischer machen
Intel hat auf der Siggraph
eine neue Grafiktechnologie vorgestellt,
die eine realistischere Darstellung
von dreidimensionalen Körpern ermöglichen
soll. "Light Field Mapping"
(LFM) konzentriert sich auf die Wiedergabe
von Licht-Reflexionen und soll laut
Hersteller "lebensnahe" Effekte erzielen.
LFM zielt insbesondere
auf den Unterhaltungsmarkt, Intel
sieht die Zukunft der Technologie
im Spielemarkt. Allerdings könnten
auch 3D-Scanner mit der Technologie
ausgestattet werden, so das Unternehmen.Bislang
wurde LFM von der Branche nicht
als Standard akzeptiert, eine tatsächliche
Verwendung ist damit noch ungewiß.
Intel will jedoch in den kommenden
Monaten mit Spieleherstellern über
die Verwendbarkeit seiner Neuheit
sprechen. Der Konzern erwartet, dass
in etwa 18 Monaten erste LFM-Anwendungen
erscheinen, in zwei Jahren wird mit
einer starken Verbreitung gerechnet.
Dienstag 14.08.2001
Der Detonator 4 für
die Nvidia Geforce3 bringt einen Leistungszuwachs
von fast 30%
Kein Tag vergeht, an
dem nicht eine neue Detonator-Treiberversion
erscheint. Die meisten davon sind
inoffizielle Betatreiber, NVIDIA selbst
gibt nur alle halbe Jahre eine Version
frei - auch eine Art des Betatestens.
Doch dieses Mal soll die Entwicklung
schneller gehen. Nur knapp zwei Monate
nach Veröffentlichung des Detonator
3 (12.41) soll der Detonator 4 (20.xx)
erscheinen. AnandTech hatte bereits
die Möglichkeit, diesen Treiber vorab
zu testen. Die offizielle Version
soll in Kürze folgen. Auf den ersten
Blick erscheint es erstaunlich, was
NVIDIA da zustande brachte. Der GeForce3
ist in Quake3 rund 13% (29% bei 1600x1200x32),
im GeForce3-Benchmark AquaMark 17%
und in Max Payne 11% schneller als
mit dem alten Detonator 3. Zusammen
mit einem GeForce2 Chip sind die Steigerungsraten
moderater: 6% in Quake3 (10% bei 1600x1200x32)
und 2% im AquaMark und Max Payne.
Etwas besser sieht es wieder beim
GeForce2 MX aus: 7% in Quake3 (8%
bei 1600x1200x32), 4% im AquaMark
und 5% in Max Payne. Quelle www.Hartware.net
NVIDIA`s Marktanteil
im Grafikkarten Geschäft sinkt
um 29%
Konnte man im vorletzten
Quartal noch darauf verweisen, dass
der eigene Marktanteil um 45% stieg,
ging es im vergangenen Quartal bergab.
Zwar wurde diese Untersuchung von
Mercury Research unter anderen Kriterien
durchgeführt als die, auf die wir
im vergangenen Quartal verwiesen (u.a.
wurden die integrierten Chipsätze
ausgeklammert), die Grundaussage ist
aber die gleiche. Verglichen wurde
jeweils mit Mercuries Untersuchung
des 1. Quartals. Laut Mercury Research
legte ATI um 29% auf 27% Marktanteil
zu (1. Quartal 21%). NVIDIAs Anteil
schrumpfte um 20% von 66 auf "nur
noch" 53%. Matrox kommt noch auf einen
Anteil von 8%. Die restlichen 12%
teilen sich offenbar Imagination Technologies
(Kyro), SiS und 3dfx-Restbestände.
Als Grund für NVIDIAs schlechteres
Abschneiden gibt das Marktforschungsinstitut
Preiserhöhungen an. Das mag zunächst
eigenartig klingen, sind doch die
GeForce2 MX400 und GeForce2 Pro so
günstig wie noch nie. Vergleicht man
aber einmal die Preise des GeForce2
MX und des neuen GeForce2 MX400 Grafikchips,
fällt eine geringe Preiszunahme auf.
Diese ist jedoch offenbar groß genug,
um die Hersteller von Komplett-PCs
zur Konkurrenz zu treiben. NVIDIA
scheint das wenig zu stören, setzt
man doch die Hochpreispolitik beim
eigenen integrierten Mainboard-Chipsatz
nForce fort. Quelle: www.hartware.net
Neue Version von
NVmax
Eine neue Version des
Tuningtools NVmax, welches sich für
GeForce-Karten eignet, steht zum Download
bei www.xplosion.de bereit. Die Beta-Version
3.00.21 behebt einige Bugs der Vorgängerversion
und integriert ein verbessertes Interface.
Es wird daraufhingewiesen, dass ältere
Versionen zuvor deinstalliert werden
sollten. NVmax ist für Windows 9x,
Me und 2000 geeignet und funktioniert
mit ASUS- und Detonator-Treibern.
Eine Seriennummer muß zur Nutzung
des Tools eingegeben werden, die BETA
USER lautet.
R200 "Radeon 8500"
offiziell vorgestellt
ATi hat heute ihre neue
Grafikkarten-Produkte vorgestellt.
Es wurde zum Einen der Radeon 8500
(Codename: R200), zum Anderen der
Radeon 7500 (Codename: RV200). Laut
einem Preview auf Anandtech laufen
die Radeon 8500-Karten mit einem Takt
von 250/550 (DDR), was einer maximalen
Speicherbandbreite von 8,8Gbyte/sec
entspricht. Der Radeon 7500 läuft
demnach mit einem Takt von 270/460
(DDR). Erste Benchmarks auf Anandtech
und Tomshardwareguide zeigen, dass
die beiden neuen Karten selbst in
dem Vorserien-Status, in dem sie sich
befinden, durchaus vergleichbar sind
mit der GeForce3. Es war von Nvidia
strategisch richtig, gestern den Detonator
4 zu releasen, der für die GeForce3
deutliche Leistungsgewinne erziehlt
In den Handel sollen
ATi's neue Karten Mitte (Radeon 7500)
bzw.Ende September (Radeon 8500)kommen.
Die Preise liegen bei
$199 bzw. $399, wobei damit zu rechnen
ist, das der Strassenpreis geringer
ausfallen wird. Quelle: www..pctweaks.de
Sonntag 12.08.2001
Krasse News von Altavista
in bezug auf Geforce3MX(NV17) und Geforce3(NV25)
Hardware.fr bietet erste
Zutaten für die Gerüchteküche. Im folgenden
die krasse Übersetzung von Altavista:
Hier einige gezogene
Informationen über nächste chips graphische
von NVIDIA des letzten roadmap von ASUSTeK,
das bei Computex enthüllt wurde. Man
erfährt dort, daß ASUSTeK vorsieht,
eine Karte NV17 (V8100) Mitte des dritten
Quartals 2001 herauszukommen, und eins
Karte NV25 (V8500) im ersten Quartal
2002. Keine Karte aus Kyro II oder ATI-Kreislauf
ist vorgesehen. Man muß sagen, daß ASUSTeK
heute der erste nvidia-Partner sei (1,3
Millionen Karten, die an das erste Quartal
verkauft wurden), und, daß ASUSTeK an
im Augenblick ganz zu gewinnen diese
Lage zu kultivieren. Nach diesem roadmap
das NV17, daß man ebenfalls ' GeForce3
MX' ruft also dieser Sommer durch NVIDIA
angekündigt werden könnte. Als Rückruf
handelt es sich nach Gerüchten GeForce3,
das von zwei pixels Pipeline amputiert,
aber, das mit TwinView ausgestattet
wurde. Was das Gedächtnis betrifft wird
es a priori von SDR SDRAM sein 128 Bits,
aber die DDR wird nicht ausgeschlossen.
Was das NV25 betrifft läßt sein Aufkommen
auf dem roadmap von ASUSTeK verwirrt:
in der Tat bis dann jeder dachte, daß
das NV25 aufgegeben worden war, um sich
direkt auf das NV30, Geschichte zu konzentrieren,
l.herbe unter dem Fuß d. ATI und von
seinem Radeon 2 zu schneiden. Als Rückruf
sein müßte eine Art ' GeForce3 Ultra'.
Eingeprägt in 0.13 Mikron könnte er
die 300 erreichen MHz... und wird verfügen
kann als das NVÀ X-Box Vertex Shaders
leistungsstärkeren sein. Quelle: www.rivastation.de
Digit-Life hat Fotos
diverser neuer Grafikkarten gepostet
Darunter sind eine GeForce
3 Karte von AOpen, eine neue MX400 von
MSI mit rotem PCB und zwei Kyro II Karten
von Manli.
Mehr dazu bei www.digit-life.com
Samstag 11.08.2001
ELSA macht Verluste
der deutsche Hersteller
erzielte im zweiten Quartal einen
Umsatz von 69,9 Millionen Euro und
liegt damit 4 % unter dem des Vorjahres.
ELSA gab bekannt das der Absatz der
Produkte im Bereich der professionellen
Lösungen für Datenkommunikation und
Computergrafik jeodch stabil blieb.
Mit diesen Zahlen hat das Unternehmen
einen Verlust von von 3,4 Millionen
Euro einbüßen müssen. Im zweiten Quartal
2000 lag der Verlust bei gerade einmal
2,2 Millionen Euro. Am 22. August
will ELSA den ausführlichen Halbjahresberichts
veröffentlichen.Quelle: www.mediaxplosion.de
Freitag 10.08.2001
Bitboys basteln weiter
an XBA-Architektur
Die finnische Grafikchipschmiede
Bitboys ist schon seit 1998 mit der
Entwicklung der Xtreme Bandwidth Architecture
(XBA) beschäftigt. Jetzt hat das Entwicklerteam
ihre Webseite aktualisiert und damit
neue Informationen zur Architektur
bekanntgegeben. Eines ist sicher,
die XBA-Architektur übertrumpft zurzeit
alles was bisher in der Branche Rang
und Name hatte. Durch die neuartige
Speicherarchitektur, die schnelles
eDRAM direkt im Grafikchip integriert,
werden weitaus höhere Bandbreiten
als die von GeForce3 und Co. bekannten
möglich.
Dem neuen Grafikchip,
bisher ist noch kein Name bekannt,
wurde anstatt den vorher geplanten
9MB eDRAM jetzt 12MB implementiert
und zusätzlich verwaltet die Architektur
noch 64MB externes SDRAM. Zwei verschiedene
Speichercontroller dienen dem Chip
als Grundlage für die hohe Bandbreite.
Das direkt auf dem Chip sitzende 12MB
eDRAM wird mit einem 1024bit breiten
Interface angesprochen und das externe
SDRAM wird mit standardmäßigen 128bit
angesteuert. Im Vergleich zieht der
GeForce3 momentan mit dem Speicherdurchsatz
von 7.36GB/s und dem 128bit DDR-SDRAM
deutlich den kürzeren, da die Bandbreite
zwischen Chip und eDRAM auf bis zu
23.8GB ansteigen soll. Die Bandbreite
zum externen 200MHz SDRAM liegt bei
ca. 3GB/s. Auch die 8 Renderingpipelines
des neuen Grafikchips sprechen für
ungeahnte Performance, jedoch ist
noch nicht klar wieviele Textureinheiten
der Chip pro Pipeline integriert.
Die Bitboys sprechen aber von einer
durchgängigen Füllrate von 1,4GTexel/s
bei texturierten Pixeln, der GeForce3
kommt hier auf knapp 800MTexel/s.
Bis jetzt ist nach den vielen Vorstellungsverschiebungen
noch nicht klar, wann man mit ersten
der hochinteressanten XBA-Grafikchips
rechnen kann. Quelle: www.mediaxplosion.de
ATI lizenziert LifeFX-Software
ATI wird mit seinen
neuen R200-basierten Grafikkarten
"LifeFX Stand-In" anbieten, damit
werden Fotorealistische Effekte möglich.
Die Software soll die hohe Render-Leistung
der neuen Grafikchips demonstrieren.
LifeFX wird insbesondere zur Darstellung
von Gesichtskörpern genutzt. Laut
ATI sollen sich mit dem Programm fotorealistische
Effekte erzielen lassen. Premiere
feiert die Software zusammen mit den
neuen R200-Grafikchips auf der Siggraph,
die vom 14. bis 16. August in Los
Angeles stattfindet. Quelle: www.computerchannel.de
ATI fordert Nvidia
heraus R2 contra Geforce 3
Grafikchip-Hersteller
ATI bereitet sich auf eines der wichtigsten
Produkte seiner Firmengeschichte vor:
Der neue R2 soll Nvidias Vorzeigechip
Geforce 3 an Leistung deutlich übertreffen
und die Marktführerschaft zurückerobern.
Mehr erfahren Sie bei www.Computerchannel.de
ATI-Roadmap aufgetaucht
Die Vorstellung der
neuen Grafikchips von ATI scheint
mittlerweile kurz bevor zu stehen.
Zumindest vergeht momentan fast kein
Tag ohne irgendwelche Neuigkeiten
rund um den R200 (Radeon2) oder sogar
schon dessen Nachfolger R300. Jetzt
ist eine Roadmap von ATI Technologies
aufgetaucht. Ob diese Roadmap tatsächlich
von ATI stammt, ist ungewiss, allerdings
bestätigt sie die bisher durchgesickerten
Informationen (hier und da) hinsichtlich
Spezifikationen und Terminen. Demnach
wird die Massenproduktion von R200
(Radeon2) und RV200 (die Low-Cost-Version
des Radeon2) im September aufgenommen,
d.h. dann dürfen wir auch endlich
mit den ersten Grafikkarten im Handel
rechnen. Erste ATI-interne Modelle
des Nachfolgers R300 mit der beeindruckenden
Zahl von acht Rendering-Pipelines
und Taktfrequenzen von mehr als 300
MHz werden erst in diesem Monat gefertigt.
Wir dürfen wohl nicht damit rechnen,
dass der R300 schon im ersten Quartal
2002 serienreif ist.
Wirklich neu an der
Roadmap ist eigentlich nur, dass die
AGP 4x Bridge für den R200 ab September
in Produktion gehen kann. Diese Bridge
ermöglicht Grafikkarten mit zwei R200
Grafikchips auf einer Karte (Radeon2
MAXX). Beim Radeon (R100) hat man
noch auf diese Möglichkeit verzichtet,
da die Entwicklung der Bridge technische
Schwierigkeiten mit sich brachte.
Ob eine Dual-R200-Grafikkarte je erscheint,
ist allerdings noch unsicher, denn
der Preis dafür wäre mit Sicherheit
sehr hoch. Aber selbst wenn ATI keine
Radeon2 MAXX selbst produziert, vielleicht
kann sich ja einer der Abnehmer der
neuen Grafikchips wie Club3D dazu
durchringen. Quelle: www.hartware.net
Mittwoch 08.08.2001
HIS Grafikkarten
in Deutschland
Grafikkarten von der
in Hong Kong ansässigen Hightech Information
System Ltd. (kurz: HIS) werden zukünftig
auch in Deutschland zu kaufen sein.
Die bisher eher als Mainboard-Lieferant
bekannte Firma ENMIC (früher: NMCPE)
aus Mecklenburg-Vorpommern hat sich
die exklusiven Vertriebsrechte für
die unter dem Markennamen "HIS Graphic
Master" laufenen Karten sichern können.Mehr
bei www.hartware.net
Asus 8200 Deluxe
(GeForce 3) Test
Neben der Pure-Version
bietet Asus auch immer Deluxe Versionen
seiner Grafikkarten an. Die Asus 8200
Deluxe auf GeForce 3 Basis ist damit
nicht nur eine verdammt schnelle Grafikkarte
sondern eignet sich auch für Video-Wiedergabe
am TV oder Capturing. Was Asus sonst
noch so beipackt und wie sich die
Karte im Test so macht, könnt ihr
bei www.teccentral.de
nachlesen...Quelle: www.au-ja.de
Neue Version des
beliebten Tweaktools NVmax
Im Netz ist wieder einmal
eine neue Version des beliebten Tweakingtools
für Nvidia basierende Grafikkarten
erschienen. Die neue Version Build
3.00.16 behebt einige Fehler der erst
vor kurzem erschienen Version 3.00.10.
Mehr dazu gibts bei www..gamigo.de
Einen ersten ausführlichen
Test der neuen Matrox G550
gibt es bei Ace's Hardware.
Insgesamt kann diese Grafikkarte durch
eine sehr gute 2D-Bildqualität und
-Geschwindigkeit sowie ihre bekannte
DualHead-Technologie überzeugen. Mit
ihren soliden Windows- und Linux-Treibern
und einem zu erwartenden Preis von
etwa 280 DM scheint die G550 eine
gute Wahl für den 2D-Anwender. Die
Performance in 3D-Anwendungen und
vor allem Spielen ist zwar besser
als noch mit der Millennium G450,
aber lässt trotzdem einiges zu wünschen
übrig. Selbst bei 16bit Farbtiefe
reicht die G550 nicht an eine nVidia
TNT2, Kyro I oder ATI Radeon VE heran.
Dies liegt vor allem an der 64bit
DDR Speicherschnittstelle, aber auch
daran, dass der G550 immer noch auf
dem mittlerweile drei Jahre alten
G400 Grafikkern basiert. Zwar hat
man die Füllrate im Vergleich zum
G450 durch den Einsatz einer zweiten
Textureinheit je Pipeline verdoppelt,
aber dies scheint nicht auszureichen,
um in heutigen Spielen eine konkurrenzfähige
Performance in mittleren Auflösungen
zu liefern. Quelle: www.hartware.net
Dienstag 07.08.2001
GeForce 2 MX-100
scheitert an Herstellern
Verständlicherweise
war diese weiter abgespeckte MX version
für den Low-cost Bereich geplant.
Auf MX-100 Platinen sollte 166 mhz
schneller DDR-Ram verbaut werden,
der allerdings (wie beim MX-200) lediglich
mit 64 bit angesprochen wird. Da der
Chip die TNT2 M64 und Vanta Karten
ersetzen sollte, diese aber leistungsmäßig
nicht übertraf, hat sich kein Hersteller
entschlossen den MX-100 zu produzieren.
Wenn man die geringe 3D Performance
des MX-200 kennt, und sich dann eine
nocheinmal reduzierte Version vorstellt,
kann man diese Entscheidung sicher
nachvollziehe. Quelle: www.forum3d.de
Neuer inoffzieller
Detonator-Treiber v14.40
Gerade noch gestern
angepriesen, so ist heute der neue
inoffzielle Detonator-Treiber in der
Version 14.40 aufgetaucht. Verfügbar
ist dieser für Windows 9x, Me und
2000. Die Files sind auf den 16. Juli
diesen Jahres datiert. Desweiteren
unterstützt er alle NVIDIA-basierenden
Grafikkarten inklusive GeForce3 sowie
Quadro DCC und ist für DirectX 8 optimiert.
Der Download ist bei Forum3d.de möglich.
Quelle: www.forum3d.de
02.08.2001
Radeon2 schon in
Produktion?
ATI gestattete den
Mitarbeitern der chinesischen Site
PCPop einen Blick bzw. einen Rundgang
durch ihr chinesisches Werk, in dem
rund 80% aller ATI-Grafikkarten produziert
werden. Beim Rundgang durch die Fabrik
bekam man auch einen Chip zu Gesicht,
dessen Namen PCPop wohl noch nicht
verraten darf. Jedenfalls wurde die
Herstellerkennung durchgestrichen.
Wenn man weiss, welche Chips ATI z.Z.
entwickelt, fällt es aber nicht allzu
schwer, den Namen zu erkennen. Es
handelt sich um den R200, besser bekannt
unter dem Namen Radeon2. Da der Chip
schon komplett in Silizium gegossen
und im üblichen Package verpackt vorlag,
ist anzunehmen, dass ATI das Design
fertiggestellt hat und sich nun nur
noch mit Debugging und Optimierung
befasst. Die Massenfertigung sollte
jedenfalls erst im September beginnen.
Dass der Chip offenbar schon jetzt
in größerer Stückzahl auf Testkarten
verbaut wird, könnte ein gutes Zeichen
sein. Bleibt nur zu hoffen, dass ATI
nicht die gleichen bzw. ähnliche Probleme
bekommt, die die Einführung des GeForce3
über Monate hinauszögerten. Quelle:
pcpop
Ein neuer Grafikchip
von SIS
Konkurrenz für GeForce2MX???
Es scheint die Woche
der Grafikchips zu werden. Nach dem
SuperSavage und einem hochgetakteten
KyroII wurden nun einige Details zum
SiS315 bekannt. SiS war noch nie für
besonders leistungsstarke Grafikchips
bekannt, die Neuentwicklung dürfte
aber für den LowCost-Markt durchaus
interessant werden. Zwar wirkt er
mit seinen DirectX 7 Features, einer
T&L-Einheit und einem Takt von bis
zu 166MHz nicht gerade spektakulär,
im Gegensatz zum GeForce2 MX kann
er jedoch auch mit 128Bit DDR-RAM
umgehen. NVIDIAs Produkt kennt lediglich
64Bit DDR-RAM bzw. 64 und 128Bit SDRAM,
die Bandbreite ist dementsprechend
bei 166MHz Speichertakt auf 1,3 bis
2,7GB/s beschränkt. Der Speicher auf
SiS315-Grafikkarten wird vermutlich
mit 183MHz getaktet. Bei Verwendung
von SDRAM kommt man so auf eine Bandbreite
2,9GB/s, bei DDR-RAM gar auf 5,9GB.
Zum Vergleich: Ein GeForce2 GTS bringt
es gerade einmal auf 5,3GB/s. Der
Chip kann bis zu 128MB Speicher ansteuern,
was z.Z. allerdings wenig Sinn machen
würde. 32MB reichen für die meisten
Anwendungen völlig aus. Die weiteren
Features reichen über die Unterstützung
von 3D-Shutter-Brillen, über FullScene
AntiAliasing bis hin zu beschleunigtem
DVD-Decoding sowie evtl. die Möglichkeit
der gleichzeitigen Nutzung von zwei
Ausgabegeräten. Letzeres ist bei der
Konkurrenz u.a. unter dem Namen DualHead
oder TwinView bekannt. Erste Musterexemplare
sollen am 10.8. fertig sein. Quelle:
www.hardware.net
01.08.2001
Ultra Savage: Neuer
Notebook-Grafikchip von VIA
Der Chiphersteller VIA
entwickelt einen neuen Grafikprozessor
für den Einsatz in Laptops und Notebooks.
Der Ultra Savage soll besonders sparsam
im Stromverbrauch sein und mit nur
1,5 Watt Leistung auskommen. Er wird
mit einer Strukturbreite von 0,15
Mikron gefertigt und arbeitet mit
einer Taktfrequenz von 166 MHz. Für
wirkungsvoller 3D-Effekte sorgt die
Transform & Lightning-Engine, die
notwendige Performance wird durch
den Einsatz von zwei Pixel-Pipelines
erreicht. VIA wird die Grafik-CPU
möglicherweise auch in integrierten
Chipsätzen einsetzen.Quelle: www.tomshardware.de
Zurück